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Smartwatches sind intelligente Uhren, welche zusätzliche Funktionen besitzen. Das heißt sie besitzen ähnliche Funktionen wie ein Smartphone, passen aber an das Handgelenk. Natürlich muss man Abstriche machen, wenn es zum Beispiel um die Größe des Displays geht. Niemand will eine Uhr mit dem Maßen eines Smartphones um den Arm tragen.

Dabei muss man sich zwischen zwei verschiedenen Ansätzen entscheiden. Zum einen gibt es Uhren, welche fast die kompletten Funktionen eines Smartphones und dieses annähernd ersetzen können. Bei diesen Uhren ist eine eigene SIM-Karte integriert und sie können somit selbstständig mit dem Internet kommunizieren/in Verbindung treten. Bei dem anderen Ansatz wird auf solche Funktionen verzichtet und die Smartwatch geht eine klassische Verbindung, eine Art Erweiterung, mit dem Smartphone ein. Das Telefon kann dann oft in der Tasche bleiben, denn gerade kleinere Tätigkeiten (SMS lesen, E-Mails lesen etc.) können direkt mit der Uhr erledigt werden. Die Verbindung erfolgt dabei über Bluetooth oder WLAN. So muss man in der U-Bahn oder an der Kasse im Supermarkt nicht mehr umständlich nach dem Telefon suchen, die wichtigsten Daten trägt man direkt am Handgelenk bei sich. Es reicht also ein kurzer Blick auf die Uhr und schon ist man wieder auf dem aktuellen Stand.

Ein wichtiger Faktor in den Testberichten ist auch das Display. Der kleine Touchscreen bietet wenig Platz für Informationen. Dieses müssen klar und einfach strukturiert werden. Viele Kunden legen hohe Maßstäbe an Ausstattung und Funktionen an. Es sollte sich nicht um eine Armbanduhr mit kurzer Akkulaufzeit handeln. Dafür ist der Preis oft zu hoch. In den Reviews versuche ich darauf einzugehen, ob die Smartwatch am Handgelenk mit Ausstattung und Funktionen überzeugen kann.

Wie kann ich eine Smartwatch einsetzen?

Die Möglichkeiten zur Spracheingabe haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. Dienste wie Siri oder Google Now verfügen über eine gewisse Intelligenz und können mir Antworten entsprechend meiner aktuellen Situation geben. In den vereinigten Staaten sprechen die Menschen heute schon viel mehr mit ihrem Smartphone, ein Trend der auch nach Deutschland kommt. Ich kann also meine SMS oder WhatsApp-Nachricht einfach schnell in meine Smartwatch sprechen und muss sie nicht erst mühevoll eintippen.

Oder Sie stehen in Leipzig am Hauptbahnhof und sie wollen italienisch essen gehen. Früher haben Sie sich mithilfe von Passanten nach einem italienischen Restaurant durchgefragt oder mit dem Smartphone eine Suchanfrage gestartet und dieses dann in der Hand gehalten um sich zum Restaurant navigieren zu lassen. Mit einer Smartwatch geht dies wesentlich einfacher. Fragen Sie einfach ihre smarte Uhr. Sie zeigt Ihnen italienische Restaurants in der Nähe an und navigiert sie auch direkt dorthin. So müssen sie zur Navigation nicht das Handy in der Hand halten, ein kurzer Blick auf die Armbanduhr reicht und sie kennen den Weg.

Je nach Hersteller gibt es verschiedene Apps für Smartwatches. Die größte Zahl gibt es wohl aktuell bei Android und Apple. Hersteller wie Samsung oder Sony, welche bereits eigene Smartwatches auf dem Markt haben, sind auch bereits im Google Play Store mit einer passenden App vertreten.

Welche Hersteller haben aktuell eine Smartwatch auf dem Markt?

Da sind natürlich unbedingt Samsung und Sony zu nennen, als die größten Hersteller die aktuell eine Smartwatch auf dem Markt haben. Aber auch kleinere und unbekanntere Anbieter wie Pebble oder Huawei ziehen aktuell nach und bringen Geräte auf den Markt. Die Entwicklung hat hier gerade erst begonnen. Im Frühling 2015 hat der große Hersteller aus Cupertino die Apple Watch auf den Markt gebracht. Damit dürften smarte Uhren am Handgelenk in der Gesellschaft angekommen sein. Den eigenen Vorstellungen sind bei Aussehen und Ausstattung kaum Grenzen gesetzt. Smartwatches kann man von 100 € bis 10.000 € kaufen, je nach gewünschter Ausstattung und Optik.

Welche Smartwatch Betriebssysteme gibt es?

Wie bei einem Smartphone oder einem Laptop stellt sich bei einem Wearable bei einer Anschaffung zwangsläufig die Frage nach dem richtigen Betriebssystem. Zum einem ist nicht jede Uhr mit jedem Smartphone kompatibel und zum anderen haben viele einfach ein bestimmtes Betriebssystem, welches sie bevorzugen. So nutzt Pebble zum Beispiel ein eigenes System. Dieses ist dafür mit Android und iOS Geräten kompatibel und schafft so Flexibilität. Samsung nutzt für die eigenen Smartwatches dagegen Tizen. Dieses Betriebssystem gibt es bereits seit längerer Zeit und sollte auch bei Smartphones zum Einsatz kommen. Allerdings konnte es sich nicht gegen Google und Apple durchsetzen. Nachteil dieses Geräte war es bisher, dass sie nur mit Handys des Herstellers kompatibel waren. Das schränkt den Kreis der potentiellen Kunden ein. Wenige würden für eine Smartwatch auch das Handymodell wechseln.

Für Android Smartphones

Ende Juni 2014 hat Google Android Wear vorgestellt. Das Betriebssystem hat das Ziel, immer die passenden Informationen zur passenden Zeit &aamp; Ort zu präsentieren. Das können also Wetterberichte, Termine oder Nachrichten sein. Mit Google Now ist die intelligente Spracherkennung integriert. Da der Bildschirm für eine Touchscreen-Eingabe zu klein ist, kann ich eine Frage oder einen Befehl auch direkt in die Uhr sprechen. Für Fitnessfreunde sind ebenfalls entsprechende Funktionen an Bord. Android Wear ist dabei mit allen Android Telefonen ab Version 4.3 kompatibel. Das dürften weltweit über 60% aller Android Nutzer sein.

 

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